Informationen
Stadtverwaltung Altlandsberg
Büro des Bürgermeisters
Sekretariat

Berliner Allee 6, Zimmer 13
15345 Altlandsberg, OT Altlandsberg
Ansprechpartner/Kontakt:
Frau Klein
Telefon +49 (33438) 156-0
Telefax +49 (33438) 156-88
Zu den Gremien, Sitzungen und Beschlüssen
Bürgersprechzeiten
  • Dienstag: 9:00 - 12:00 Uhr
  • 13:00 - 18:00 Uhr
  • Donnerstag: 9:00 - 12:00 Uhr
  • 13:00 - 15:00 Uhr
  • Download der aktuellen Ausgabe:
    Amtsblatt oder Stadtmagazin
     
    im Rathaus

    Storchkamera 

    Maerker 

    Stadt Altlandsberg
    Gegründet im frühen 13. Jahrhundert

    Historische Stadtkerne

    Märkische S5 Region
    Unternehmen Oder Spree
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Sa
    So
    28
    29
    01
    02
    03
    04
    05
    06
    07
    08
    09
    10
    11
    12
    13
    14
    15
    16
    17
    19
    21
    22
    23
    24
    25
    26
    27
    28
    29
    30
    01
    02
    03
    Nachtwächter
    Partnerstadt  Krzeszyce
    Stadtlohn

    Schlossgut Altlandsberg

    Sparkasse MOL
    Gewerbevereinsmitglied Metallbau Franz GmbH
    Altlandsberg - Jungfernschuss der Eisernen Augusta
    Altlandsberg - Jungfernschuss der Eisernen Augusta
    Stadtinformationen

    Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, Dezernat Bodengeologie hat die Büros für Bodenkunde und Bodenwissenschaften (Freiberg) beauftragt bodenkundliche Untersuchungen im Gebiet der Topografischen Karte 1:50000 (TK50) L3348 Werneuchen durchzuführen (siehe Karte.) Die Untersuchungen erfolgen im Rahmen der Bodenkundlichen Landesaufnahme von Brandenburg zur Erstellung der Bodenkarte BK 50 L3348 Werneuchen. Die flächenhafte Darstellung der bodenkundlichen Verhältnisse im Land Brandenburg in Form von Bodenkarten ist eine unverzichtbare Informationsquelle für die Lösung bodenbezogener lokaler und regionaler kommerzieller und wissenschaftlicher Aufgabenstellungen in Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Verkehrswesen, Umwelt und Naturschutz.
    Die erforderlichen Geländearbeiten (Kartierung) werden im Zeitraum vom 2.07. bis 18.11.2017 von den Mitarbeitern der Büros für Bodenkunde/Bodenwissenschaften durchgeführt.

    Die an der Stadtschule Altlandsberg im Schuljahr 2016/2017 durchgeführten Projekte der “Initiative Sekundarstufe I“ (INISEK I) sind erfolgreich abgeschlossen worden.

    Lesen Sie hierzu die gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Altlandsberg und der Stadtschule Altlandsberg. 

    Die Stadt Altlandsberg als Kooperationspartner der INISEK-Projekte „Ab ins Netz 2016-17 für Einsteiger“ und „Ab ins Netz – Stark im Web 2016-17“ möchte Sie auch auf diesem Wege auf die tollen Ergebnisse der Projekte hinweisen. 

     

    Am 27.04.2017 hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Altlandsberg  die Weiterführung des Busverkehrs auf der Buslinie 944 (Altlandsberg – Hoppegarten) für den Zeitraum 01.07.2017 bis zum 31.12.2017 für zwei Stunden (zwei Fahrtenpaare) nach 20.00 Uhr beschlossen. Im Durchschnitt werden in dieser Zeit täglich (Mo – Fr)  ca. 18 Fahrgäste  befördert.

    Seit gut 20 Jahren gibt es den Wunsch und die Notwendigkeit der Radwegeverbindung zwischen Gielsdorf und Strausberg.
    Nun ist die Genehmigungsplanung mit den Grunderwerbsplänen abgeschlossen und liegt vor.
    Die Untere Naturschutzbehörde hat die Befreiung, gemäß § 67 (1) BNatSchG von den Verboten der Rechtsverordnung des Landschaftsschutzgebietes „Strausberger und Blumenthaler Wald- und Seengebiet“ für den Neubau des Radweges zwischen Strausberg und Gielsdorf, erteilt.
    Im April 2017 begann die Umsetzung der Landschaftspflegerischen Begleitplanung.
    Der Radweg soll mit einer Länge von 1611 m und einer Breite von 2,50 m hergestellt werden.
    Am 28.März 2017 konnte die letzte Fläche durch die Stadt Altlandsberg auf der Strausberger Gemarkung erworben werden. Damit stehen alle Flächen für den Radwegebau auf Altlandsberger und Strausberger Seite im Eigentum beider Kommunen oder sind durch Bauerlaubnisverträge gesichert.

    Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

    auf Grund vieler Nachfragen zur Erhöhung der Grundsteuer, sehe ich mich zu folgender Erklärung veranlasst:
    Das Brandenburgische Finanzausgleichsgesetz regelt die Berechnung und Verteilung der Schlüsselzuweisungen des Landes an die Städte und Gemeinden.
    Dadurch wird die unterschiedliche Steuerkraft durch die Städte und Gemeinden novelliert.
    Die Steuerkraft wird an Hand der tatsächlich erzielten und der erzielbaren Steuereinnahmen berechnet. Bei den erzielbaren Steuereinnahmen – beispielsweise die Grundsteuer A, B und die Gewerbesteuer – vergleicht das Land den Landesdurchschnitt mit dem tatsächlichen Hebesatz der Stadt/Gemeinde.
    Liegt der Hebesatz unterhalb des Landesdurchschnitts rechnet das Land die mögliche erzielbare Steuer an und dadurch wird die Schlüsselzuweisung gekürzt.

    «   Seite 3 von 4   »

     
     
     
     
     
     
     
     

    Diese Seite drucken