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Stadtverwaltung Altlandsberg
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Telefon +49 (33438) 156-85
Telefax +49 (33438) 156-88
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Städtepartner, Freundschaften
Gemeinde Krzeszyce Stadt Stadtlohn

Städtepartner und Städtefreundschaft

 
Krzeszyce (Kriescht) - Polen

 

Als Teil der von den Askanien gegründeten Mark Brandenburg, erlebte die ehemalige deutsche Stadt Kriescht in der Mitte des 14. Jahrhunderts unter den Wittelsbachern und später unter den Hohenzollern eine sehr wechselvolle Geschichte.
Im Ergebnis der territorialen Neuordnung nach dem 2. Weltkrieg begann die Besiedlung und Entwicklung der heutigen polnischen Gemeinde Krzeszyce als Teil der Wojewodschaft Lubuskie. 

Die zur alten Kulturlandschaft der Neumark gehörende Gemeinde Krzeszyce hat insbesondere in den vergangenen 15 Jahren große Anstrengungen zum Ausbau ihrer Verkehrsinfrastruktur sowie zur Entwicklung des Tourismus auf dem Lande unternommen.


Ein im Jahre 2000 errichteter Gedenkstein erinnert an die früheren deutschen Einwohner von Kriesch. Er ist ein Zeichen der Aufarbeitung und des Bewahrens eines Teils der deutschen Geschichte dieses Ortes. 
Im August 2002 wurde der Vertrag über freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Stadt Altlandsberg und der Gemeinde Krzeszyce unterzeichnet. Im Mittelpunkt dieses Vertrages stehen das interkulturelle Kennenlernen der unmittelbaren Nachbarn und Partner in der Europäischen Union sowie die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Bürgern beider Partnerkommunen.


Diesem Ziel dienen die regelmäßigen und beiderseitigen Treffen von Kindergruppen, Schulklassen, Senioren sowie die Wettkämpfe der Feuerwehren, die Freundschaftsspiele der Fußballer und die Erfahrungsaustausche der Unternehmer, die Treffen von Künstlern sowie das gegenseitige Kennerlernen der Einwohner anlässlich der traditionellen Feste.

 

Übersetzung aus der Internetseite des Kreises Sulęcin:

 

Amt der Gemeinde KrzeszyceWappen
66-435     Krzeszyce, ul. Skwierzyńska 16
Tel.:  (0048-95) 757 31-61
Fax:  (0048-95) 757 30-86
www.krzeszyce.pl

 

 

 

Die Gemeinde Krzeszyce liegt im nordwestlichen Teil der Wojewodschaft Lubuskie (Lebus). Sie hat ca. 4.500 Einwohner und nimmt eine Fläche von 194,22 km2 ein. Die überwiegende Mehrzahl der Einwohner ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Intensiv entwickelt ist die Gemüseproduktion, die auch die Rohstoffbasis für die verarbeitende Industrie darstellt.


Die älteste Ortschaft der Gemeinde ist das Dorf Krzeszyce, dessen Gründung bis ins 12. Jahrhundert zurück reicht. Die Ortschaft liegt am Ufer der Postum am Rande des Warthe-Tals und des Waldgebiets zwischen Sulęcin und Skwierzyna. Krzeszyce selbst hat ca. 1.500 Einwohner und liegt im Kreuzungsbereich moderner Straßenverbindungen, die die Grenzübergänge Swiecko (40 km) und Kostrzyn/Oder (28 km) mit Zentralpolen verbinden.


Große Waldmassive, reich an Beeren- und Pilzwuchs sowie jagdbarem Wild, bieten die Möglichkeit der Intensivierung des Forst- und Jagdwesens. Die Warthe, die Postum sowie zahlreiche Kanäle und Torfgewässer bei Piskorzno bieten Ruhe und Erholung am Wasser beim Angeln und der Jagd auf Wasservögel.


Große Entwicklungchancen haben hier auch Tourismus und Agrotouristik (wie „Urlaub auf dem Bauernhof“). Wenngleich die dafür vorhandene Basis derzeit noch nicht so sehr entwickelt ist, haben die Mitglieder des Gemeinderates dennoch gerade diese Entwicklungsrichtung im Auge, wenn sie potentiellen Investoren aus dem In- und Ausland entsprechend entgegenkommen und ihnen eine Reihe von Vergünstigungen und Erleichterungen einräumen.

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Stadt Stadtlohn Städtefreundschaft mit der Stadt Stadtlohn

 im Bundesland Nordrhein - Westfalen

 

Die Städtefreundschaft begann im Frühjahr des Jahres 1990.
Vertreter der Stadtverwaltung aus Stadtlohn übermittelten unmittelbar nach der politischen Wende der damaligen Gemeindeverwaltung von Altlandsberg ihre Erfahrungen beim Aufbau, der Organisation und Arbeitsweise einer kommunalen Verwaltung in der Bundesrepublik Deutschland.

Aus der Zusammenarbeit auf Verwaltungsebene entstanden sehr schnell direkte Kontakte zwischen den Sportvereinen, den Schulen, den Feuerwehren sowie auf privater Ebene.

Eine repräsentative Delegation aus Stadtlohn mit Bürgermeister Helmut Könning an der Spitze weilte im September des Jahres 2005 anlässlich der 775 Jahrfeier in Altlandsberg.

Im 25. Jahr der Wiedervereinigung Deutschlands besteht auch unsere Städtefreundschaft 25 Jahre.
Aus diesem Anlass lud Stadtlohn eine Delegation aus Altlandsberg im Oktober 2015 zu einem Freundschaftsbesuch ein.
Die Vertreter beider Kommunen haben sich vorgenommen, die kulturellen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sportlichen Beziehungen zu intensivieren. 

25 Jahre Städtefreundschaft mit Stadtlohn

Die Stadt Stadtlohn liegt im westlichen Münsterland im Nordwesten des Landes Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Stadt des Kreises Borken im Regierungsbezirk Münster. Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von rund 79 km² und zählt ca. 20.000 Einwohner.

 

 

Stadt Stadtlohn

Markt 3

48703 Stadtlohn

E-Mail: info@stadtlohn.de

www.stadtlohn.de

 

 

Aus der Homepage von Stadtlohn:

„Stadtlohn, die liebenswerte Stadt im westlichen Münsterland, nahe der niederländischen Grenze liegt im Berkeltal, in mitten der münsterländischen Parklandschaft. Ob Sie Natur lieben, gerne Radfahren, wandern oder Sport treiben, ob Sie einfach ausspannen oder gut essen möchten, für Abwechslung ist in Stadtlohn gesorgt. Freundschaftliche und attraktive Geschäfte, gemütliche Cafes, gute Restaurants, Hotels und Pensionen begründen den Ruf einer besonderen Gastlichkeit.

Das reichhaltige Unterhaltungsprogramm hält für jeden Geschmack etwas bereit: Radwandern, Rundflüge über das Münsterland, Fallschirmspringen, Töpfereibesichtigungen, Museumsbesuche (Eisenbahnmuseum, Siku-Museum etc.), historische Stadtführungen, Nachtwächtertouren, Minigolf etc.

Heute gibt es in Stadtlohn 8 Kindergärten, 2 Kindertagesstätten, 4 mehrzügige Grundschulen, eine Förderschule mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, emotionale und soziale Entwicklung, 2 Hauptschulen, 2 Realschulen, ein Gymnasium, eine Musikschule, eine Volkshochschule und eine Berufsschule. Andere weiterführende Schulen sind im benachbarten Ahaus und Borken bequem mit Schulbussen erreichbar.

Für die sportliche Betätigung und die Freizeitgestaltung stehen ein vorgewärmtes Freibad, ein Hallenbad, 2 Großsportanlagen, 16 Tennisplätze, eine Tennishalle, 2 Reithallen, 2 Dreifach-Sporthallen, mehrere Turnhallen, ein Judo-Zentrum, das Jugendzentrum "Treff" und drei Pfarrzentren zur Verfügung.

In Stadtlohn-Wenningfeld liegt ein Flugplatz für Motor- und Segelflugsport, der sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt hat durch seinen Charterdienst, seine Flugschule und eine Werft.

Die Stadthalle mit ihren rund 800 Plätzen ist Mittelpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt."

Weitere Informationen auch unter:
http://heimatverein-stadtlohn.de/


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